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Um 1900 macht die Entwicklung des Ostens Münster zur Großstadt

Piktogramm Münster Quickie

Mit dem Bau des Bahnhofs und den darauf folgenden Eingemeindungen ab 1875 wurde die Ausweitung Münsters jenseits der Promenade intensiviert. Östlich der repräsentativen Bahnhofsstraße mit feinen Hotels, Cafés und Tanzlokalen bilden sich Wohnviertel mit sozial durchmischter Bevölkerung. Hier entsteht eine Einheit von Arbeiten, Leben und Wohnen. Das eigene Viertel ist Mittelpunkt des wirtschaftlichen und geselligen Lebens mit einer unverwechselbaren Identität, aus der viele erzählenswerte Geschichten hervorgehen. Dieser Rundgang zwischen Bahnhof und Herz-Jesu-Kirche erzählt von der Entwicklung der östlichen Stadtteile vor und nach dem Weltkrieg, nimmt die Alltagskultur in den Fokus und lässt auch die Sprache der Straße, die Masematte, aufleben.


Treffpunkt: Bremer Platz, Ecke Aschendorffsches Verlagsgebäude
Dauer: 1,5 Stunden


GRUPPENBUCHUNG
Termine: ganzjährig nach Vereinbarung
Preis: bis 13 Pers. 150,- € / ab 14 Pers. 11,- € pro Pers.


EINZELPERSONEN
Termine: siehe Terminkalender
Preis: 12,-/10,- €, Anmeldung nicht erforderlich

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